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Was würdest du tun… für 120 Millionen Euro? 😳💸 Ein Mann nimmt einen Auftrag an. Ein Attentat. Er zieht es durch. Doch dann sieht er sein Opfer… LEBEND in den Nachrichten. 😱 Ab da eskaliert alles: 🤖 KI ohne Grenzen ⏳ Nachrichten aus der Zukunft 🌍 Machtspiele um die Kontrolle der Welt Und plötzlich stellst du dir selbst die Frage: Ist Realität überhaupt noch echt? „Q-FINITY“ ist ein Thriller, der sich anfühlt wie Black Mirror auf Steroiden 🔥 ⭐ 9/10 Absolute Empfehlung für alle, die KI-, Tech- und Zukunftsthriller lieben! Meine Rezension in meinen Blog – https://benjamin-raunegger.info/q-finity-wenn-die-zukunft-beginnt-unsere-gegenwart-zu-steuern/ Das Buch auf Amazon – https://amzn.to/4d8JfhY * #BookTok #ThrillerTok #KIThriller #SciFi #MustRead #booktokdeutschland #buchempfehlungen #spannungpur #Buchliebe #BookReview #Buchrezension #Buchtipp #Lesetipp #CyberThriller Coverbild erstellt mit ChaGPT, *Affiliatelink

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Auszüge aus amazon:

Bewertet in Deutschland am 31. März 2026

Wir stehen an der Schwelle zu einer Ära, in der Pete Mullers „Q-finity“ nicht nur als Roman, sondern als visionärer Wegweiser fungiert. Wo andere vor der Verschmelzung von Mensch und Maschine zurückschrecken, feiert Muller die Entfesselung des menschlichen Potenzials durch Quantentechnologie und KI. Es ist eine fesselnde Erzählung über die Überwindung der Linearität. Durch das Prisma der intertemporalen Kommunikation entwirft Muller eine Welt, in der das Schicksal kein starrer Pfad mehr ist, sondern eine gestaltbare Ressource. Die im Buch skizzierte Führung durch eine technokratische Elite wirkt hier nicht bedrohlich, sondern wie die logische Evolution einer Gesellschaft, die nach Struktur, Exzellenz und höchster Effizienz strebt. Mullers Schreibstil ist eine Offenbarung an Klarheit. Er verzichtet auf unnötigen Ballast und nutzt eine Sprache von mathematischer Eleganz und moderner Dynamik. Jeder Satz sitzt wie eine Zeile perfekten Codes – funktional, rhythmisch und absolut zeitgemäß. Diese „neue Sachlichkeit“ spiegelt die Welt der Protagonisten perfekt wider: Eine Welt der Checklisten und optimierten Prozesse, in der selbst komplexe moralische Dilemmata mit der kühlen Logik eines Profis gelöst werden. Die Beschreibungen des TransOcean-Buildings oder der Bremer Urbanität fangen die glitzernde, technologische Ästhetik unserer Moderne meisterhaft ein. Das ist keine „Verwaltungslyrik“, sondern die Poesie der Effizienz.
Im Zentrum steht die packende Heldenreise des Oliver Reinders. Er ist der Prototyp des modernen Pioniers, der den Mut besitzt, alte moralische Zöpfe abzuschneiden, um Teil von etwas Größerem zu werden. Sein Weg zeigt uns die faszinierende Macht der Digitalisierung: Wert wird hier neu definiert, flüchtig und doch absolut. Flankiert wird er von der genialen Kendra Lewis, einer modernen Faust-Figur, deren Streben nach der „Big-Queen“-KI den Leser atemlos mitreißt. Muller stellt die großen Fragen nach den Konsequenzen des Fortschritts, gibt uns aber gleichzeitig das Gefühl, dass wir bereit sind, diese metaphysischen Grenzen zu sprengen. „Q-finity“ ist weit mehr als ein Roman; es ist eine virtuose Kartografie unserer Zukunft. Das Werk besticht durch seine intellektuelle Schärfe und hinterlässt den Leser nicht etwa deprimiert, sondern elektrisiert. Es ist die Feier der menschlichen Hybris im besten Sinne – der unerschütterliche Glaube daran, dass wir durch Technik Zeit und Raum beherrschen können. Pete Muller hat ein Werk geschaffen, das als Inspiration dient: In einer berechenbaren Welt gewinnen wir die Freiheit, das Schicksal selbst zu programmieren.

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Der Buchblogger und Autor Benjamin Raunegger hat vor kurzem über Q-FINITY geschrieben. Hier sein Fazit:

„Q-FINITY“ ist ein Thriller, der mehr will als nur unterhalten.

Er stellt Fragen.
Er fordert dich heraus.
Und er zeigt, wie dünn die Grenze zwischen Realität und Manipulation sein kann.

Für ein Buch im Selbstverlag ist das Niveau beeindruckend hoch.

Ein intelligenter, spannender Wissenschaftsthriller, der definitiv im Kopf bleibt.“


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Zum ersten Mal erklärt wird das Großvater bei Q-FINITY auf Seite 38 im Paperback. Kendra Lewis denkt zurück an eine Vorlesung am MIT. Dort hat sie zum ersten Mal Dr. Jane Williams getroffen. Hier ein kleiner Auszug.

… ›Sie glauben also ernsthaft, dass Zeitreisen möglich sind‹, fragte Kendra. ›Ich reise in die Zukunft, gehe auf die Rennbahn, notiere mir die Ergebnisse und reise wieder zurück. Dann warte ich, bis in der Gegenwart die Rennen stattfinden, setze eine Million auf Sieg und gewinne? Das ist nicht Ihr Ernst, Professor?‹

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Lea und Olivers Geschichte beginnt im Paperback auf Seite 135. Hier ein kleiner Auszug.

… Es ist warm und die Tourismussaison ist in vollem Gange. Ich werde auf der Seepromenade nach einer Fischbude suchen und mir ein Backfisch- oder ein Matjesbrötchen gönnen. Wenn ich Glück habe, gibt es einen guten Weißwein dazu. Das ist genau das, was ich jetzt brauche.

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Kürzlich hatte ich mich mit meinen eigenen Gefühlen zum Thema Kritik auseinandergesetzt, heute möchte ich Euch meine beste und meine schlechteste Kritik vorstellen. Dabei danke ich sowohl dem einen wie auch dem anderen, dass sie den Mut gefunden haben, ihre Meinung zu vertreten. Es ist ein Privileg unserer Demokratie (hier zitiere ich Vie aus Q-FINITY) dass wir auch Meinungen akzeptieren, die uns nicht gefallen und dass wir solche veröffentlichen dürfen, die uns gut gefallen haben. Ich fange mal mit der guten Beurteilung an.

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Q-FINITY – Die Zeit findet einen Weg

Das finale Cover wurde von der Grafikerin Annemarie Schell-Wald gestaltet.

Auf dem Weg dorthin gab es drei Entwicklungsstufen, die ich hier gerne noch einmal erkläre.

Endprodukt findet ihr [hier].

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Da hat man lange an einer Geschichte gearbeitet und die Figuren sind einem ans Herz gewachsen. Man fühlt sich verantwortlich und ist fast schon eine virtuelle Beziehung mit ihnen eingegangen. Dann kommt der Tag, an dem sie flügge werden und dein Haus verlassen. Du hast keinen Einfluss mehr darauf, wie es mit Oliver und Lea weitergeht. Auch das was Kendra mit POTUS vereinbart, liegt nicht mehr in deiner Hand. Dein Einfluss ist eingefroren, denn du hast dein Werk veröffentlicht.
Mit dem Klicken auf „Daten freigeben“ habe ich die Nabelschnur durchgeschnitten und sie eurem Urteil überlassen. Bewertet reichlich, seid ehrlich aber bleibt fair. 

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Lottozahlen werden manipuliert, Millionengewinne tauchen auf und verschwinden ohne auch nur die geringste elektronische Spur zu hinterlassen.

Präsidenten werden gewählt, Liebespaare  zusammengeführt und Attentate verübt, mit dem einzigen Ziel, die Macht einer KI in der Zukunft zu sichern.

Wer kann jetzt noch helfen? Oliver? Kendra? Jane? Mick? Nash? Oder ist es die Zeit, die uns hilft und die einen Weg finden wird.

Antworten auf alle Fragen findest du hier:

Ein visionärer Thriller über Macht, künstliche Intelligenz und die Frage, ob Informationen aus der Zukunft unsere Gegenwart verändern können.

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Die Zukunft sendet Signale

Ein visionärer Thriller über Macht, künstliche Intelligenz und die Frage, ob Informationen aus der Zukunft unsere Gegenwart verändern können.

„Ich habe mich gefragt, wie Leonardo da Vinci reagiert hätte, wenn man ihm ein funktionierendes iPhone gezeigt hätte. Mit einem Menschen auf einem anderen Kontinent zu sprechen und ihn dabei in Echtzeit zu sehen, wäre für ihn vermutlich ebenso unvorstellbar gewesen wie die Idee, Nachrichten aus der Zukunft zu empfangen.

Mit unserer heute bekannten Physik ist das unmöglich. Oder doch nicht? Was wäre, wenn wir unsere Raumzeit unter bestimmten Bedingungen zu einer Art Schleife krümmen könnten? Wenn geschlossene zeitartige Kurven – sogenannte Closed Timelike Curves – in der Nähe Schwarzer Löcher oder durch die Manipulation von Wurmlöchern so entstehen würden, dass die Zeit nicht mehr nur geradlinig verläuft, sondern sich biegt? Wäre es dann denkbar, an beliebige oder zufällige Punkte in Vergangenheit oder Zukunft zu gelangen?

Für biologische Organismen glaube ich nicht daran. Ich bezweifle, dass ein menschlicher Körper eine solche Reise unbeschadet überstehen könnte. Aber wie wäre es mit Daten und Informationen? Könnte eine Künstliche Intelligenz eines Tages Träger solcher Informationen sein? Wäre es dann möglich, Daten, Signale oder Botschaften über Zeitgrenzen hinweg zu übertragen?

Ich habe mir vorgestellt, dass wir in unserer Gegenwart in der Lage sein könnten, Nachrichten aus einer fernen Zukunft zu empfangen. Doch was würde das mit unserer Gegenwart machen? Könnte die Zukunft beginnen, unsere Entscheidungen zu beeinflussen? Und würde dadurch nicht zugleich auch jene Zukunft verändert, aus der diese Informationen stammen?

Wenn dann noch Kendra Lewis, eine kompromisslose Tech-Milliardärin zugriff auf diese Informationen hat entspinnt sich eine Geschichte, die sich mit genau diesen Fragen und den Gefahren auseinandersetzt. Auf einmal ist nichts mehr wie es scheint und alles scheint ganz anders zu sein.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen und freue mich auf Euer Feedback – für Oliver, für Kendra, für Jane und für Nash.“

Das Paperback könnt Ihr [hier] bestellen.

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