Q-FINITY Der Weg zur endgültigen Covergestaltung
Q-FINITY – Die Zeit findet einen Weg
Das finale Cover wurde von der Grafikerin Annemarie Schell-Wald gestaltet.
Auf dem Weg dorthin gab es drei Entwicklungsstufen, die ich hier gerne noch einmal erkläre.
Endprodukt findet ihr [hier].
- Der erste Entwurf zeigte den Hamburger Michel, gespiegelt in einer modernen Hochhausfassade. Dieses Motiv stellte zwar einen Bezug zu Hamburg her, dem Ort, an dem die Geschichte beginnt, und spielte mit dem Thema Zeit durch die Turmuhr. Was jedoch fehlte, war der Bezug zu Hightech, Quantentechnologie und der Marsmission, die im weiteren Verlauf der Handlung eine wichtige Rolle spielt.
- Im zweiten Versuch entstand eine KI-Animation der Hamburger HafenCity. Das Bild vermittelte zwar eine stimmungsvolle Atmosphäre und transportierte Hamburg als Schauplatz sehr gut, ließ aber erneut wesentliche Elemente der Geschichte vermissen: keine Hightech-Anmutung, keine Quantenwelt, keine internationalen Machtspiele. Autorenkollegen, denen ich die Entwürfe zeigte, meinten sogar, die Cover würden eher zu einem Reiseführer als zu einem Hightech-Thriller passen.
Also mussten wir noch einmal neu ansetzen.
Zur Erinnerung: Q-FINITY ist ein Near-Future-Thriller, der sich mit politisch hochaktuellen Themen, globalen Machtspielen und der Frage beschäftigt, was geschehen würde, wenn Informationen und Anweisungen aus der Zukunft unsere Gegenwart beeinflussen könnten. Würde die Zeit das zulassen – oder würde sie sich dagegen wehren?
Für die endgültige Covergestaltung war es deshalb entscheidend, sowohl den technologischen Kern der Geschichte als auch den Einfluss der Zeit sichtbar zu machen. Dies wurde unter anderem durch das rechte grüne Auge des Cyborgs angedeutet.
Im Zentrum der Handlung steht außerdem die reichste Frau der Welt. Dreimal dürft ihr raten, an wen diese Figur angelehnt ist. Sie will versuchen, mit Hilfe von selbst geschaffenen Realitäten, Fake News und einer auf Quantentechnologie basierenden KI Einfluss auf die Gegenwart zu nehmen. Diese KI wurde bewusst weiblich codiert, weshalb auch der Cyborg feminine Züge erhalten sollte.
Das erste Einsatzgebiet von Big Queen, dem „Q“ in Q-FINITY, soll aber eine Marsmission werden. Deshalb spiegelt sich im anderen Auge der Mars. Weiter unten ist zusätzlich die Erde zu sehen, denn es geht um eine Reise von der Erde zum Mars.
- Im dritten und finalen Cover wurden schließlich all jene Elemente zusammengeführt, die die Geschichte tatsächlich ausmachen: Weltraum, Datenstrom, Cyborg, Mars, Erde und das Motiv der Zeit. Aus dem grünen Auge von Q strömt ein unendlicher Datenstrom. Woher er kommt und wohin er führt, bleibt offen. Vielleicht in die Vergangenheit. Vielleicht in die Zukunft. Wer weiß das schon?
Der hier vorgestellte Thriller von Pete Muller hat den Titel: Q-finity Die Zeit findet einen Weg. Dabei stellt sich die Frage: „Was passiert, wenn ein Attentat verübt wird – und das Opfer am nächsten Tag auf einem anderen Kontinent eine Vorlesung hält?“
Als der Marketingmanager Oliver Reinders einen Mordauftrag erhält, gerät er in ein globales Machtspiel zwischen Kräften aus der Gegenwart und der Zukunft. Eine intertemporale Reise beginnt – ohne Zeitmaschine: Informationen bewegen sich rückwärts, Menschen verbleiben in ihrer Zeit. Während Kendra Lewis, charismatische Tech-Visionärin, an einer neuen Weltordnung arbeitet, wächst in einem Team hochdekorierter Wissenschaftler der Widerstand. Als Oliver auf diese Gruppe trifft, wird er zum Zünglein an der Waage in einem Spiel, das über die Zukunft der Menschheit entscheidet.
Alles läuft auf eine Frage hinaus:
Können Nachrichten von morgen Entscheidungen von heute steuern?
Die Auflösung findet ihr in dem Roman: Q-finity Die Zeit findet einen Weg von Pete Muller.
Den Download bei Amazon findet Ihr [ hier ]

Q-FINITY – Die Zeit findet einen Weg
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