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Auszüge aus amazon:
Frank HaslerBewertet in Deutschland am 31. März 2026
Wir stehen an der Schwelle zu einer Ära, in der Pete Mullers „Q-finity“ nicht nur als Roman, sondern als visionärer Wegweiser fungiert. Wo andere vor der Verschmelzung von Mensch und Maschine zurückschrecken, feiert Muller die Entfesselung des menschlichen Potenzials durch Quantentechnologie und KI. Es ist eine fesselnde Erzählung über die Überwindung der Linearität. Durch das Prisma der intertemporalen Kommunikation entwirft Muller eine Welt, in der das Schicksal kein starrer Pfad mehr ist, sondern eine gestaltbare Ressource. Die im Buch skizzierte Führung durch eine technokratische Elite wirkt hier nicht bedrohlich, sondern wie die logische Evolution einer Gesellschaft, die nach Struktur, Exzellenz und höchster Effizienz strebt. Mullers Schreibstil ist eine Offenbarung an Klarheit. Er verzichtet auf unnötigen Ballast und nutzt eine Sprache von mathematischer Eleganz und moderner Dynamik. Jeder Satz sitzt wie eine Zeile perfekten Codes – funktional, rhythmisch und absolut zeitgemäß. Diese „neue Sachlichkeit“ spiegelt die Welt der Protagonisten perfekt wider: Eine Welt der Checklisten und optimierten Prozesse, in der selbst komplexe moralische Dilemmata mit der kühlen Logik eines Profis gelöst werden. Die Beschreibungen des TransOcean-Buildings oder der Bremer Urbanität fangen die glitzernde, technologische Ästhetik unserer Moderne meisterhaft ein. Das ist keine „Verwaltungslyrik“, sondern die Poesie der Effizienz.
Im Zentrum steht die packende Heldenreise des Oliver Reinders. Er ist der Prototyp des modernen Pioniers, der den Mut besitzt, alte moralische Zöpfe abzuschneiden, um Teil von etwas Größerem zu werden. Sein Weg zeigt uns die faszinierende Macht der Digitalisierung: Wert wird hier neu definiert, flüchtig und doch absolut. Flankiert wird er von der genialen Kendra Lewis, einer modernen Faust-Figur, deren Streben nach der „Big-Queen“-KI den Leser atemlos mitreißt. Muller stellt die großen Fragen nach den Konsequenzen des Fortschritts, gibt uns aber gleichzeitig das Gefühl, dass wir bereit sind, diese metaphysischen Grenzen zu sprengen. „Q-finity“ ist weit mehr als ein Roman; es ist eine virtuose Kartografie unserer Zukunft. Das Werk besticht durch seine intellektuelle Schärfe und hinterlässt den Leser nicht etwa deprimiert, sondern elektrisiert. Es ist die Feier der menschlichen Hybris im besten Sinne – der unerschütterliche Glaube daran, dass wir durch Technik Zeit und Raum beherrschen können. Pete Muller hat ein Werk geschaffen, das als Inspiration dient: In einer berechenbaren Welt gewinnen wir die Freiheit, das Schicksal selbst zu programmieren.
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Der Buchblogger und Autor Benjamin Raunegger hat vor kurzem über Q-FINITY geschrieben. Hier sein Fazit:
„Q-FINITY“ ist ein Thriller, der mehr will als nur unterhalten.
Er stellt Fragen.
Er fordert dich heraus.
Und er zeigt, wie dünn die Grenze zwischen Realität und Manipulation sein kann.Für ein Buch im Selbstverlag ist das Niveau beeindruckend hoch.
Ein intelligenter, spannender Wissenschaftsthriller, der definitiv im Kopf bleibt.“
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Lea und Olivers Geschichte beginnt im Paperback auf Seite 135. Hier ein kleiner Auszug.… Es ist warm und die Tourismussaison ist in vollem Gange. Ich werde auf der Seepromenade nach einer Fischbude suchen und mir ein Backfisch- oder ein Matjesbrötchen gönnen. Wenn ich Glück habe, gibt es einen guten Weißwein dazu. Das ist genau das, was ich jetzt brauche.
Kürzlich hatte ich mich mit meinen eigenen Gefühlen zum Thema Kritik auseinandergesetzt, heute möchte ich Euch meine beste und meine schlechteste Kritik vorstellen. Dabei danke ich sowohl dem einen wie auch dem anderen, dass sie den Mut gefunden haben, ihre Meinung zu vertreten. Es ist ein Privileg unserer Demokratie (hier zitiere ich Vie aus Q-FINITY) dass wir auch Meinungen akzeptieren, die uns nicht gefallen und dass wir solche veröffentlichen dürfen, die uns gut gefallen haben. Ich fange mal mit der guten Beurteilung an.
Da hat man lange an einer Geschichte gearbeitet und die Figuren sind einem ans Herz gewachsen. Man fühlt sich verantwortlich und ist fast schon eine virtuelle Beziehung mit ihnen eingegangen. Dann kommt der Tag, an dem sie flügge werden und dein Haus verlassen. Du hast keinen Einfluss mehr darauf, wie es mit Oliver und Lea weitergeht. Auch das was Kendra mit POTUS vereinbart, liegt nicht mehr in deiner Hand. Dein Einfluss ist eingefroren, denn du hast dein Werk veröffentlicht.
Mit dem Klicken auf „Daten freigeben“ habe ich die Nabelschnur durchgeschnitten und sie eurem Urteil überlassen. Bewertet reichlich, seid ehrlich aber bleibt fair.
Meine Bücher
Q-finity 1
Rechtliches
Veröffentlichte Kapitel
Q-finity | Kapitel 1

Der Buchblogger und Autor Benjamin Raunegger hat vor kurzem über Q-FINITY geschrieben. Hier sein Fazit:

Da hat man lange an einer Geschichte gearbeitet und die Figuren sind einem ans Herz gewachsen. Man fühlt sich verantwortlich und ist fast schon eine virtuelle Beziehung mit ihnen eingegangen. Dann kommt der Tag, an dem sie flügge werden und dein Haus verlassen. Du hast keinen Einfluss mehr darauf, wie es mit Oliver und Lea weitergeht. Auch das was Kendra mit POTUS vereinbart, liegt nicht mehr in deiner Hand. Dein Einfluss ist eingefroren, denn du hast dein Werk veröffentlicht.