Jane und Kendra in Boston, Ende Mai
»Hast du dein Smartphone, deine Smartwatch oder sonstige Tracker im Zimmer gelassen?«
»Ja, natürlich. Ich habe nichts dabei«, bestätigte Kendra.
Jane nickte und antwortete. »Gut, das Auto hat noch kein Navi und keine Elektronik. Alles alte Transistortechnik. Alles so gut wie abhörsicher.«
Sie fuhren zehn Minuten lang in den Pine Banks Park und hielten auf einem einsamen Parkplatz an. Schweigend stiegen sie aus, verschlossen das Auto, das keine Zentralverriegelung hatte, und gingen, ohne ein Wort zu wechseln, in Richtung Parkmitte. Erst als sie sicher waren, dass keine Überwachungskameras sie aufzeichneten, äußerte sich Jane: »Die Nachricht enthält eine komplexe mathematische Formel, die wie eine Grenzwertberechnung wirkt — sie könnte ein Modell zur Beschreibung eines quantenmechanischen Systems sein. Ich habe so eine Berechnung noch nie gesehen.«
Der hier dargestellte Text ist ein Auszug aus dem Thriller von Pete Muller mit dem Titel: Q-finity Die Zeit findet einen Weg. Dabei stellt sich die Frage: „Was passiert, wenn ein Attentat verübt wird – und das Opfer am nächsten Tag auf einem anderen Kontinent eine Vorlesung hält?“
Als der Marketingmanager Oliver Reinders einen Mordauftrag erhält, gerät er in ein globales Machtspiel zwischen Kräften aus der Gegenwart und der Zukunft. Eine intertemporale Reise beginnt – ohne Zeitmaschine: Informationen bewegen sich rückwärts, Menschen verbleiben in ihrer Zeit. Während Kendra Lewis, charismatische Tech-Visionärin, an einer neuen Weltordnung arbeitet, wächst in einem Team hochdekorierter Wissenschaftler der Widerstand. Als Oliver auf diese Gruppe trifft, wird er zum Zünglein an der Waage in einem Spiel, das über die Zukunft der Menschheit entscheidet.
Alles läuft auf eine Frage hinaus:
Können Nachrichten von morgen Entscheidungen von heute steuern?
Die Auflösung findet ihr in dem Roman: Q-finity Die Zeit findet einen Weg von Pete Muller.
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»Hast du dein Smartphone, deine Smartwatch oder sonstige Tracker im Zimmer gelassen?«

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