Diese Seite ist für die Testleser meines neuen Romans
The Winning Gents – Freundschaft und Rock ’n’ Roll (1970-1979)

Wenn Ihr auch dabei sein möchtet, schickt mir eine Mail und ich sende Euch eine E-Book Datei.

Folgende Punkte interessieren mich ganz besonders.

1. Trägt die Story oder ist sie zu sehr regional angelegt (Koblenz, Moseltal, Winningen)?
2. Entsteht ein Sog vorhanden, sodass ihr weiterlesen möchtest?
3. Haltet ihr die Beschreibungen der Konzerte für authentisch?
4. Sind die Gags ansprechend oder überzogen?
5. Bereichern die historischen Elemente die Geschichte oder stören sie den Lesefluss?
6. Habt ihr noch Fehler in Text, Grammatik oder Seitenaufbau gefunden?
7. Wer ist euer Lieblingscharakter?
8. Wie gefällt euch der Titel des Romans: The Winning Gents – Freundschaft und Rock n Roll (1970 – 1979)?

Reicht Eure Anmerkungen einfach als Kommentar auf diese Seite ein. Ich werde sie dann freigeben, sodass sich alle Testleser austauschen können.

43 Kommentare
  1. Pete Q Muller
    Pete Q Muller sagte:

    Das ist ein erster Post um zu testen ob die Kommentarfunktion funktioniert. Schön dass du dabei bist. Ich bin auf deine Kommentare sehr gespannt.

    Antworten
    • Denise
      Denise sagte:

      An dieser Stelle auch noch einmal vielen lieben Dank für das Buch :-) Ich bin schon sehr gespannt, wie es wird und jetzt natürlich auch schon, wie es weiter geht.

  2. Dieter
    Dieter sagte:

    Inhaltsverzeichnis: Kap. 12, 18, 25, 27, 30, 34, 35, 37: Der Text des Kapitels ist in die Kapitelüberschrift rein geraten. Der Link zu den Kapiteln vom Inhaltsverzeichnis aus geht aber.
    Solche Formatierungsfehler im EPUB können vom verwendeten E-Reader bzw. der Lesesoftware anhängen. Hier hab ich einen Sony PRS T2 verwendet. Das Buch wird dort auf 269 Seiten formatiert.
    Auf Galaxy Tab mit Software ReadEra sind das 260 Seiten. Derselbe Formatierungsfehler.

    Antworten
  3. Denise
    Denise sagte:

    Lieber Pete,
    wie möchtest du denn die Fehler in Text und Grammatik zugeschickt bekommen ? Soll ich dir diese wieder per Mail zusammen schreiben? Und möchtest du die gesammelt fürs gesamte Buch oder Abschnittsweise immer nach einigen Kapiteln?
    Ich frage nur, weil ich jetzt bei Kapitel 13 bin und schon ein paar Dinge gefunden habe :-)

    Antworten
    • Pete Muller
      Pete Muller sagte:

      Hallo Denise,
      das kannst du gerne am Ende des Buches per Mail machen. Ich habe zwischenzeitlich ein Korrektorat beauftragt, das hoffentlich das meiste findet. Aber es geht einem auch immer so einiges durch. Für deinen Input bin ich dir sehr dankbar. Ich würde dann aber alles in „einem Rutsch“ aufarbeiten, was die Grammatik und was die Orthografie betrifft.
      Was das Buch und die einzelnen Kapitel betrifft, würde ich mich über Zwischeninfos freuen, ähnlich wie bei der Leserunde bei Lovelybooks. Dann könnten auch die anderen auf deine Anmerkungen reagieren.

    • Denise
      Denise sagte:

      Ich wollte nur das kurz geklärt haben, bevor ich mit den Zwischeninfos starte :-)

      Alles klar, dann sammle ich und schicke dir das dann abschließend zum Ende des Lesens. Ich hoffe ja, dass das dem Korrektorat auch auffällt. Aber man weiß ja nie :-)

  4. Denise
    Denise sagte:

    So nun zum Inhalt des Buches :-)

    Ich bin gut ins Lesen gekommen. Die Schrift ist angenehm von der Größe und der Schreibstil flüssig.
    Ich bin kein Boomer, aber meine Eltern und ich muss sagen, es ist toll, etwas aus dieser Zeit zu lesen. Ich habe durchaus schon aus Erzählungen ein wenig von der Zeit mitbekommen. Ich finde es jedoch faszinierend, tiefer darin einzutauchen.
    Ich ziehe die Frage bzgl. des Buchtitels hier einfach mal vor. Ja, von dem was ich bisher gelesen habe, finde ich, dass der ausgewählte Titel aus Frage 8 sehr passend ist.

    Die ersten Kapitel handeln von den Eltern der Winning Gents und wie die Freunde auf die Welt kommen. Das gefällt mir gut. Ist mal ein etwas anderer Anfang, als ich sonst bisher gelesen habe.

    Dass die Geschichte regional angelegt ist, finde ich persönlich durchaus gut und auch gar nicht störend. Man lernt ein bisschen diese Gegend kennen, sollte man dort noch nie gewesen sein, bekommt man auch ein gutes Bild davon, wo die Geschichte spielt. Koblenz ist eine schöne Stadt und auch das Moseltal ist schön und sie sind eben bis dato noch eine kleine eher unbekannte Band, daher finde ich das doch passend, dies auch nicht gleich in eine Riesenstadt zu verlegen. Künstler kommen auch aus kleinen Städten oder Gegenden.
    Ab Kapitel 6 beginnt die Geschichte der Freunde „The Winning Gents“. Hier bekommt man einen Einblick über das Verhältnis der 4 Freunde zueinander und was sie erleben. Es geht sehr viel um Musik, was ich gut finde. Ich mag Musik und hatte auch schon viel Kontakt mit kleineren Bands und Musikern in meinem früheren Arbeitsumfeld.

    Bei mir ist auf jeden Fall ein Sog entstanden, ich bin nur so durch die ersten 12 Kapitel geflogen. Ich möchte wissen, wie sich die Geschichte entwickelt und was die Freunde erleben und wie ihr Zusammenhalt funktioniert. Das ein oder andere Mal musste ich bisher auch schon schmunzeln bei den Dialogen.

    Wie das Benefizkonzert da hinein passt, kann ich noch nicht so richtig zuordnen. Soll das einfach eine Vorgeschichte für den Kinofilm, den die Gents dann ansehen, sein?

    Antworten
    • Pete Muller
      Pete Muller sagte:

      Danke für die Bewertung bis hierher. Besonders wichtig für mich, ist die Tatsache, dass du als Jemand, der nicht in dieser Zeit gelebt hat, an der Geschichte interessiert bist. Für uns Boomer sind die Beatles, Woodstock, Willy Brandt, Bundeswehr oder die RAF immer noch sehr präsent und Teil unseres Lebens. Schön, dass auch jüngere Menschen sich auf diese Themen einlassen können. Was das Concert for Bangladesh anbelangt, ist es eines von vielen historischen Ereignissen, die ein Boomer erlebt hat und die mit der Geschichte verwoben werden, ohne jedes Mal einen direkten Einfluss auf das Leben der „Gents“ zu haben. Ich bin gespannt, wie dir der weitere Verlauf der Geschichte gefällt, weil die Story ab jetzt immer mehr Fahrt aufnimmt.

    • Denise
      Denise sagte:

      Ich erweitere gerne meinen Horizont und ich finde es schon interessant, was in der Zeit vor meiner Geburt passiert ist. Die Musik der Beatles mochte ich schon immer, auch wenn es nicht meine Zeit war. Woodstock hätte ich gerne selbst miterlebt, davon hab ich schon einiges gehört.

      Ah okay, jetzt verstehe ich auch, was es mit dem Concept of Bangladesh auf sich hat. Vielen Dank für die Aufklärung. :-)

  5. Denise
    Denise sagte:

    Ich muss mich tatsächlich zügeln beim Lesen, damit ich hier meine Gedanken teilen kann – ich finds so interessant und spannend, dass ich das Buch kaum zur Seite legen kann.

    Im weiteren Verlauf des Lesens kann ich nun folgende Gedanken teilen:
    Hahner ist mir sehr unsympathisch. Anfangs dachte ich noch, er wäre einfach ein Außenseiter, der irgendwie dazu gehören will und niemand seine Talente bemerkt. Was er allerdings mit Steffi abzieht, ist wirklich unpassend und unsympathisch. Aber wer weiß, vielleicht lernt er irgendwann dazu und bessert sein Verhalten.
    Ich finde es toll, dass die Jungs der Gents ungefragt und unaufgefordert Steffi in den Situationen mit Hahner beistehen und sie auch verteidigen und sich um sie kümmern. Ein sehr ehrenhaftes Verhalten, wie ich finde.

    Die bisherigen Konzerte finde ich gut beschrieben. Auch die Erwähnung der GEMA finde ich passend, schließlich gehört auch das zu so einer Veranstaltung dazu. Macht die Beschreibung tatsächlich authentisch.

    Die Gents sind mir bisher alle sympathisch und es kommt rüber, dass sie auch außerhalb der Musik Freunde sind, die zusammenhalten.

    Besonders gut hat mir hier auch wieder der Dialog zwischen The Moo und Frankie gefallen. Ich musste lächeln. Und ich mag es sehr, wenn eine Geschichte mich zum lächeln bringt.

    Ein wenig formt sich hier in den Kapiteln, die ich jetzt gelesen habe, die Zukunft eines jeden einzelnen der Gents. Ich bin sehr gespannt, ob und vor allem, wie sie die Freundschaft, mit den doch abzeichnenden verschiedenen zukünftigen Wegen, aufrecht erhalten können. Man kennt das aus dem eigenen Leben, nicht alle Menschen begleiten einen durchs ganze Leben.
    The Moo hat nun auf jeden Fall eine gute Chance in Berlin bekommen.
    Die Beschreibung, wie die Freunde dorthin gefahren sind, fand ich sehr authentisch, da hier Deutschland noch geteilt war in Ost- und Westdeutschland und es die DDR noch gab sowie die Berliner Mauer noch stand. Ich finde das fließt gut in die Geschichte ein.

    Auch diejenigen, die einen Brief zum Grundwehrdienst von der Bundeswehr bekommen haben, werden dann wohl irgendwann für eine längere Zeit dort sein. Ich bin gespannt, ob das zeitlich noch in der Geschichte sein wird und wenn ja, wie sie es meistern :-)

    Antworten
  6. Denise
    Denise sagte:

    Um an meinen vorherigen Kommentar anzuknüpfen:
    Und schon habe ich meine Antwort auf die Frage, ob die Wehrzeit hier mit einfließt. Ja das tut sie. Zuerst mit der Erwähnung eines historischen Ereignisses und dann erfuhr ich auch, was Bugs in seiner Zeit bei der Bundeswehr erlebt hat.

    Zuerst aber einmal, für mich sind die historischen Ereignisse, die hier einfließen gut platziert und für mich als Nicht-Boomer auch eine Bereicherung für die Geschichte. So konnte ich erfahren, was in der Zeit rund um die Gents sonst noch so passiert ist. Ich finde, das stört auch den Lesefluss nicht, da sie eben wie erwähnt auch gut platziert sind.

    Ich sympathisiere hier in den Kapiteln total mit Bugs. Der Einstieg und das Ankommen bei der Bundeswehr ist hier mit einem gewissen Humor (wieder im Dialog) geschrieben – ich musste lachen – das lockert die ganze Situation etwas auf und holt mich emotional auch total gut ab. Er schlägt sich echt gut, trotz Widrigkeiten. Hat dort auch echt tolle Kameraden kennen gelernt, die zu ihm halten. Das macht die Zeit wohl etwas erträglicher.
    Dass nun ausgerechnet Hahner hier das Kommando hat als OGUA ist natürlich fatal. Dass er Bugs schikanieren wird, war völlig abzusehen. Schön finde ich hier allerdings, dass die Kameraden zu Bugs halten, obwohl sie die Strafen usw. mittragen müssen. Allerdings finde ich schon sehr heftig, dass Hahner sie da auch noch woanders hin bringt und Bugs dort sogar verletzt. Nett, dass Bugs Hahner hier am nächsten Tag nicht „verpetzt“ beim Leutnant, allerdings wäre das nur richtig gewesen. Ich hatte leider im Gefühl, dass das nicht das Ende der Fahnenstange sein würde und Hahner ziemlich schnell weiter schikanieren wird. Es macht ihn umso unsympathischer und daher werde ich wohl auch kein „Freund“ mehr von ihm.
    Die Schießübungen mit Uffz haben sie ganz gut gemeistert, bis auf Maus. Dass aber hier aber alle den gleichen Gedanken hatten und alle ihren letzten Schuss auf das Ziel bei Maus abgefeuert haben, was Uffz natürlich gleich bemerkt hat war wirklich lustig. Ich finde durch solche humorvollen Stellen, bringt das ein bisschen Leichtigkeit in das Thema Bundeswehr. Es liest sich dann einfach nicht ganz so „Tod“ernst. Das hat mir sehr gut gefallen.
    Die letzte Aktion von Hahner, bevor er mit Recht auch sein OGUA nicht fertig machen konnte, war grob fahrlässig (was noch nett ausgedrückt ist) und ich finde er hätte hier tatsächlich auch eine Anzeige verdient gehabt. Ich weiß natürlich nicht, ob das zu der Zeit und im Rahmen der Bundeswehr so einfach möglich gewesen wäre, aber er hätte es durchaus verdient. Immerhin hat Bugs dadurch einen erheblichen Genesungsprozess mit Folgeschäden erlitten.

    Bei „Kapitel 22 – Auf dem Weg ins Finale“ – bin ich ein wenig gestolpert und aus dem Lesefluss geraten. Kapitel 21 endet mit der Geschichte, wie Hahner sich vorstellt und Bugs bereits bei der Bundeswehr ist. Kapitel 22 fängt dann aber vor der Bundeswehr an. Im Laufe des Kapitels kommt man dann drauf, dass das eine kleine Rückblende ist, da es dann später auch wieder mit Bugs und der Bundeswehr weiter geht. Allerdings habe ich da dann tatsächlich angefangen zurück zu blättern, weil ich mir nicht sicher war, ob ich etwas übersehen hatte. Möglicherweise braucht es hier irgendwie einen Anhaltspunkt/ein Datum/eine Angabe oder Ähnliches, dass man hier nicht drüber stolpert. Vielleicht geht es anderen Testlesern ebenfalls so?

    Antworten
  7. Denise
    Denise sagte:

    Ich habe nun Smirre ein bisschen besser kennen lernen dürfen, und einen Einblick in sein Winzer-Leben Leben bekommen. Ich finde es toll, dass er das so ernst nimmt und in die Fußstapfen seiner Eltern tritt. Er macht das mit Leidenschaft und bringt auch neue Ideen ein. Super finde ich auch, dass die Gents, soweit sie grade in der Gegend waren auch geholfen haben bei der Weinlese. Hier merkt man wieder total gut den Zusammenhalt, der unter den Freunden herrscht. Auch Smirre ist durchaus sympathisch und ein netter junger Mann mit vielen Ideen für die Zukunft. Er feiert hier auch den Erfolg einer neuen Richtung für seinen Wein. Das scheint ihm auch eine oder gar mehrere Türen für seine Zukunft zu öffnen.

    Ein kurzer Abschnitt über die RAF gab es hier auch. Für mich ein Ausflug in die Geschichte sozusagen. War sehr informativ.

    Einen Einblick habe ich auch gewonnen über die Beziehung von Steffi zu den Gents. Offensichtlich mag sie alle sehr und hat zu jedem eine einzigartige Beziehung.
    The Moo schreibt ihr einen Song und lädt sie nach Essen zum Konzert auf der Bühne ein. Er hat generell etwas weniger Zeit, die er in Winningen verbringt und auch mit Steffi kann er nicht so viel Zeit verbringen wie er gerne hätte. Für mich ist The Moo emotional irgendwie am wenigsten greifbar. Ich fand es aber natürlich sehr nett, dass er Steffi einen eigenen Song geschrieben hat.
    Mit Cord kann sie wunderbar reden und da waren wohl die Anfänge ihrer „Beziehung“ schon drei Jahre zuvor. Über ihn habe ich auch nicht so viel erfahren können bisher. Er bleibt mir auch noch etwas verborgen.

    Nachdem Steffi mit allen Gents einzelne Erlebnisse geteilt hat, erfährt sie hier dann auch, dass sie Schwanger ist. Sie weiß allerdings nicht, wer der Vater ist, da es zeitlich nicht so genau einzugrenzen geht. Sie informiert die Gents darüber und natürlich wollen alle sich um das Kind kümmern und ihr einen Heiratsantrag machen. Sehr löblich, dass sie alle die Verantwortung tragen möchten und dazu stehen. Ich hoffe sie vergessen dabei in ihrer Euphorie nicht, dass Steffi vielleicht auch eine Meinung dazu hat. :-)
    Dass das so ganz ohne Eifersucht und verletzen Gefühlen über die Bühne geht, wundert mich etwas. Könnte mir durchaus vorstellen, dass grade die beiden The Moo und Cord hier doch mehr emotional involviert sind als der Rest. Das geht mir hier irgendwie ein bisschen zu glatt.
    Möglicherweise gehört es aber auch einfach zu dieser Zeit dazu und die Menschen waren da noch offener, was die Partner betrifft. Vielleicht kann mir hier ein Boomer helfen, das besser zu verstehen :-)

    Antworten
    • Pete Muller
      Pete Muller sagte:

      An dieser Stelle noch einmal „Danke für Deinen ausführlichen Input. Das weis ich sehr zu schätzen.“

      Ja, das mit der Eifersucht, war immer so eine Sache. Wahrscheinlich seit es Menschen gibt und seit sich Menschen verlieben. Jeder hätte Steffi und das Kind gern an seiner Seite, aber sie muss die Entscheidung treffen. Und ich gebe zu, das ist eine seltene Beziehung, aber in einem Roman kann auch schon einmal eine bessere Welt beschrieben werden. Schließlich haben alle mit Hahner genug zu tun.

  8. Denise
    Denise sagte:

    Sehr gerne – dafür darf ich deine tollen Werke lesen 🙂 auch noch einmal vielen lieben Dank dafür.

    Das dachte ich mir fast, dass das eher ungewöhnlich ist. Aber klar, im Roman darf das schon auch sein, dass mal alles glatt läuft. Erwartet hatte ich das nur nicht – ein großes Drama hab ich aber auch nicht erwartet – irgendwas dazwischen.
    Allerdings hatte ich jetzt auch nochmal Zeit drüber nachzudenken und irgendwie passt es schon zu den Wesenszügen der Jungs, keiner davon ist wirklich ernsthaft auf „Krawall“ aus.
    Auch untereinander sind sie bisher sehr harmonisch.

    Puuhh, ja Hahner… Ich hab so im Gefühl, dass er nochmal auftauchen wird…

    Antworten
  9. Denise
    Denise sagte:

    Ein neues Konzert, diesmal nicht in Deutschland. Das war wieder mal schön zwischendurch. Mit allem was sie machen, sind sie sehr erfolgreich, das finde ich toll. Einfach weil die Gents so gut miteinander harmonieren und sich auch gut ergänzen. Jeder bringt seine Stärken ein.

    Zurück in Deutschland gibt es dann aber eine böse Überraschung. Hahner kann es einfach nicht lassen. Nach wie vor, ist und bleibt er mir unsympathisch. Hat sich mit der Berichterstattung ja auch wieder nicht mit Ruhm bekleckert… Irgendwann muss ihm doch mal das Handwerk gelegt werden können… Ich hoffe es zumindest sehr.

    Hier kommt auch Frankie wieder in den Fokus, der den Bericht in der Quick auch gelesen hat. Ich mag Frankie unheimlich, auch wenn er ein wenig abgedreht und verwirrend kommuniziert, ich mag seinen Charakter hier in der Geschichte. Er bringt auch immer etwas zum Lachen mit. Der Dialog an dieser Stelle mit The Moo und danach der Dialog zwischen Frankie und Bugs, als dieser in Berlin angekommen ist – einfach wirklich sehr unterhaltsam. ich musste wieder so lachen 😃

    Dass sie als Gegenantwort auf diesen falschen Enthüllungsbericht von Hahner mit einer Stiftung für Frauen in Not reagieren, finde ich eine gute Idee. Das Spendenkonzert dazu hat mir sehr gut gefallen und war ja auch ein voller Erfolg. Haben sie alle zusammen wieder sehr gut organisiert. Aber für mich war auch klar, dass Hahner, der ja nun leider Unterstützung von Nora bekommt, nicht locker lassen würde. So zieht er mit Unterstützung von ihr immer wieder einen oder mehrere der Gents und auch deren Unterstützer, wie David Brolin durch den Mist. Auch Nora ist und war mir sehr unsympathisch.

    Dass es die BRAVO zu der Zeit schon gab, wusste ich nicht – wieder etwas gelernt. Ich finde es aber toll, dass Uschi ihnen hier unter die Arme greift und ihnen hilft, mit den Reportagen etwas gegen die Unwahrheiten von der Quick entgegenzusetzen. Ich hoffe, dass das auch von Erfolg gekrönt sein wird.

    Ich bin gespannt, ob es noch mehr so unwahre und schlichtweg erfundene Storys von Hahner über die Gents & Friends gibt.. und was und wie sie dem alles entgegensetzen können und werden. Ich hoffe, dass sie es irgendwann schaffen, Hahner komplett aus ihrem Leben zu verbannen und dass er sie in Ruhe lässt.

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  10. Denise
    Denise sagte:

    Endlich ist Joy Fortuna da. Als könnte Bugs die Zukunft voraussehen, wurde es ein Mädchen 🙂 Alle haben sich sehr gefreut. Bugs war ziemlich aufgekratzt – Ich mag seinen Humor. Mir gefällt auch seine Art. Ich glaube ich habe meinen Lieblingscharakter gefunden. ☺️

    Es haben sich alle wieder eingefunden in Winningen zur Taufe von Joy Fortuna. Es ist toll, dass sich alle immer wieder in der Heimat treffen. Das ist wirklich schön mitzuerleben und zeigt immer wieder, wie fest auch die Freundschaft untereinander ist. Selbst Frankie und David waren zur Taufe eingeladen. Sie wachsen auch immer mehr mit den Menschen aus dem >Großen BruderSelected Heroes< z.B. eigene Festivals organisieren, in denen große Firmen als Sponsoren ein Konzert oder einen Song von ihnen präsentiert werden darf. So haben alle einen Gewinn daran. Finde ich eine gute Idee. Für die Führung der Firma holt Bugs Uschi von der BRAVO ins Boot. Ich konnte hier deutlich spüren, dass sich zwischen den beiden etwas anbahnt. Sie sagt auch zu. Ich finde, sie könnte auch gut zu Bugs und den anderen passen.

    Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht und ob Uschi tatsächlich nach Berlin kommt und wie es mit Hahner und auch den anderen Gents weitergeht. Auch, ob es von Steffi eine Entscheidung bezüglich des Vaters geben wird.

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  11. Dieter
    Dieter sagte:

    ich hab beim Lesen etwas Pause gemacht, wegen Lesestau ;)

    Der Name der Band, The Winning Gents, ist genial und funktioniert natürlich besonders gut in Winningen. Das beantwortet auch die Frage, ob das zu regional angelegt sei. Ganz klar: Nein, alles perfekt. „The Winning Gents“ zeugt von Humor, Engagement und Selbstbewusstsein.

    Antworten
  12. Denise
    Denise sagte:

    Ich habe die letzten Kapitel gelesen und somit auch das Buch beendet. Ich bin sehr traurig darüber, dass es schon zu Ende ist. Ich hätte gerne noch mehr von den Gents & Friends gelesen.

    Hier gab es noch einmal eine große Weinlese bei Smirre im Weinberg. Alle waren wieder versammelt und haben ihm geholfen. Besonders schön fand ich auch die Überraschung für Bugs, dass seine ehemaligen Kameraden von Stube 104 eingeladen wurden und ebenfalls bei der Weinlese geholfen haben. So konnten sie sich wiedersehen. Die Freude war auf allen Seiten groß. Smirre schlägt einen etwas neuen Weg mit dem Wein ein, was ich auch gut und richtig finde, jede Generation bringt frischen Wind und sicher auch das richtige Erfolgskonzept mit.

    Das Club-Konzert ist auch wieder ein voller Erfolg und eröffnet The Moo nochmal einen neuen Weg für seine weitere Karriere in der Musikbranche. Ich konnte hier die Leidenschaft und auch das Talent von The Moo spüren. Er geht meiner Meinung nach auf jeden Fall den richtigen Weg für sich.

    Hahners erneuter Versuch bei der Quick in eine höhere Position zu kommen, wurde Gott sei Dank vereitelt. Ich fand es gut, dass er mit seinen Lügen und der Intrige gegen Nora genau das Gegenteil von dem erreicht hat, was er eigentlich wollte. Er wurde gefeuert und ihm wurde ans Herz gelegt, sich zu überlegen, was er statt des Journalismus machen sollte. Endlich hat auch er mal die Quittung für sein Handeln bekommen. Ich hoffe, dass er nun endlich dazu lernen wird.

    Zwischen Uschi und Bugs ist wohl doch mehr. Bugs muss es nur auch erkennen. Alle anderen haben es bereits bemerkt. Mich freut es, dass er hier jemanden hat, der gut zu ihm passen könnte.

    Bugs gibt auch noch einmal einen running Gag zum Besten. Dann kann ich passend dazu auch diese Frage noch beantworten: Ich finde die Gags passend und nicht überzogen, sie sind im gesamten Buch nicht zu viel und gut platziert. Jede Freundesgruppe hat doch irgendwelcher solcher Gags, die vielleicht nicht immer lustig für andere aber innerhalb der Gruppe doch irgendwie lustig sind.

    Dass Steffi und Joy hier mit keinem der Jungs ins Ausland gehen, finde ich gut. Ich denke auch, dass sie gut nach Koblenz passen und Steffi dort ja auch die Eröffnung eines zweiten Homes4Heros begleiten soll. Somit heißt es aber auch, für alle ein Abschied von Steffi und der kleinen Joy, zumindest bis Weihnachten, wenn alle nach Hause zurück kehren. Mir gefällt aber gut, dass die Jungs in die Welt ziehen und versuchen ihre Träume zu verwirklichen oder wie Cord, einfach mal rauszukommen aus Deutschland. Ich persönlich finde es wichtig, das in der Jugend zu machen, in der man noch nicht so viele oder gar keine Verpflichtungen hat. Irgendwann ist es dann zumindest nicht mehr ganz so einfach. Und wer weiß, sie finden vielleicht auch in der großen weiten Welt ihren Platz oder auch eine neue Liebe.
    Ich denke, dass die Freundschaft zwischen allen stark genug ist, dass sie sich zu verschiedenen Anlässen in Winningen treffen werden und sich dann auch neue Geschichten erzählen können oder gar wieder ein bisschen Musik gemeinsam machen. Soweit ich das im Exposé gesehen habe, soll es ja insgesamt 3 Teile geben 😊

    Der Epilog gefällt mir sehr gut. Für mich ist er nochmal informativ, da in Verbindung mit den verschiedenen Altersstufen von Joy Fortuna, auch Ereignisse genannt werden, die zu dieser Zeit stattgefunden haben. Für mich auf jeden Fall ein sehr gelungener Abschluss.

    Antworten
    • Pete Muller
      Pete Muller sagte:

      „Ich habe die letzten Kapitel gelesen und somit auch das Buch beendet. Ich bin sehr traurig darüber, dass es schon zu Ende ist. Ich hätte gerne noch mehr von den Gents & Friends gelesen.“

      Ein größeres Kompliment kannst du einem Autor nicht machen. Ehrlich gesagt, auch ich war traurig, als das erste Kapitel im Leben Gents beendet war. Aber es sind noch zwei weitere Bände „Die erfolgreichen Jahre“ und „Herbst des Lebens“ in den nächsten drei Jahren geplant, wenn Q-FINITY und Co. das zulassen. Ich bin aber sehr optimistisch.

      Danke noch einmal für deine freundliche Worte, dein Engagement und deine ausführlichen Beiträge. Wenn das Buch gedruckt ist, erhältst du, wie jede Testleserin, natürlich ein gedrucktes Exemplar mit Widmung. Das kann aber noch ein paar Wochen dauern.

      Liebe Grüße, bis dahin. Pete

    • Denise
      Denise sagte:

      Ich würde mich auf jeden Fall sehr über die geplanten Bände freuen 🙂

      Über ein gedrucktes Exemplar von den Gents mit Widmung, freue ich mich schon sehr! Vielen herzlichen Dank dafür 😊

      Ich bin aber auch gespannter Erwartung auf die Fortsetzung von Q-FINITY.

      Ich werde also nun Tee trinken bzw. Kaffee und abwarten und verfolgen, was in den nächsten Jahren so kommt 🙂

      Liebe Grüße
      Denise

  13. Denise
    Denise sagte:

    Zum Schluss noch mein Fazit:

    Das Buch ist definitiv zu einem meiner Highlights geworden. Ich bin absolute Fanin der Gents&Friends. Ich finde, es ist ein rundum gelungenes Werk, auch wenn ich emotional die ungewöhnliche Beziehung zwischen den Gents & Steffi nicht so recht greifen kann. Gut umgesetzt ist es auf jeden Fall und das Kind wächst mit vielen Menschen und viel Liebe auf. Und das ist das wichtigste.
    Ich konnte durch die historischen Elemente auch etwas dazulernen und erfahren, wie es in Deutschland war, bevor ich Ende der 80er auf die Welt kam. Trotz der vielen ernsten Themen, war auch viel Humor in die Geschichte eingebaut und das hat mich an ein paar Stellen zum lachen gebracht. Sowas liebe ich an einem Buch total. Das wäre sogar eines, welches ich mir physisch gerne ins Regal stellen würde (dahin schaffen es nur Highlight-Bücher) 😊

    Ich muss mich hier auch noch einmal bei dir bedanken, Pete, denn ich denke, selbst wenn das Buch fertig ist und veröffentlicht, hätte ich es wahrscheinlich ohne dein Anschreiben nicht gefunden und hätte somit die tollen Lesestunden verpasst.
    Wenn es dann Veröffentlicht ist, werde ich das Buch auch meiner Schwester empfehlen, ich könnte mir vorstellen, dass ihr das auch gefallen könnte, obwohl sie nochmal fast 10 Jahre jünger ist, als ich.

    Ich werde die Diskussion hier noch weiter verfolgen. Sobald die anderen auch mit dem Lesen begonnen, oder zumindest mit dem Gedankenteilen begonnen haben, werde ich gerne nochmal mit diskutieren 🙂

    Antworten
  14. Jessy
    Jessy sagte:

    Kapitel 1–6

    Der Einstieg braucht für mich zunächst etwas Anlauf. Durch die vier Geburtskapitel lernt man zwar die unterschiedlichen familiären Hintergründe der späteren Freunde kennen, gleichzeitig warte ich aber darauf, dass die eigentliche Geschichte der Winning Gents beginnt. Ab Kapitel 6 ändert sich das deutlich: Sobald die vier gemeinsam auftreten, wird die Geschichte für mich lebendiger und ich möchte wissen, wie es mit ihnen weitergeht.

    Die regionale Verankerung empfinde ich bisher überhaupt nicht als störend. Im Gegenteil: Winningen, die Mosel und der Weinbau geben der Geschichte einen eigenen Charakter und wirken nicht wie überflüssige Ortsbeschreibungen.

    Etwas zwiespältig sehe ich die historischen Einschübe. Grundsätzlich gefallen sie mir sehr, weil sie das Lebensgefühl der Zeit vermitteln. Das Kapitel über den Bhola-Zyklon und das Concert for Bangladesh wirkt für mich allerdings stellenweise eher wie ein historischer Exkurs und löst sich dadurch etwas von der eigentlichen Geschichte. Sobald die Verbindung zu den vier Freunden wieder hergestellt wird, funktioniert es für mich deutlich besser.

    Der Humor gefällt mir bislang vor allem dann, wenn er unmittelbar aus den Figuren und ihren Gesprächen entsteht. Die vier beginnen bereits, unterschiedliche Persönlichkeiten zu bekommen, ohne dass die Freundschaft unglaubwürdig wirkt.

    Mein bisheriges Fazit: Die Story ist für mich nicht zu regional angelegt, der eigentliche Sog setzt allerdings erst ein, als die vier Freunde gemeinsam auf der Bühne bzw. als Gruppe auftreten. Ab diesem Punkt bin ich deutlich stärker in der Geschichte.

    Einen endgültigen Lieblingscharakter habe ich nach sechs Kapiteln noch nicht – momentan hat The Moo allerdings einen kleinen Vorsprung. 😊

    Antworten
    • Pete Muller
      Pete Muller sagte:

      Ich habe tatsächlich schon erheblich aus den Anfangskapiteln gekürzt. Ich wollte in der Urfassung viel mehr erklären, z.B. den Konflikt zwischen Ost- und Westpakistan. Das hätte tatsächlich in die Einöde geführt. Die entscheidende Frage bleibt nun, hättest du weitergelesen, quergelesen oder überschlagen oder wärst du abgesprungen?

    • Denise
      Denise sagte:

      Spannend, wie unterschiedlich das wahrgenommen wurde. Bis auf das „Concert of Bangladesh“, welches ich erst auch nicht zuordnen konnte, fand ich die Anfangskapitel gut und auch nicht zu lange. Irgendwie eine Einleitung eben 🙂

    • Pete Muller
      Pete Muller sagte:

      Das war das erste Benefizkonzert überhaupt. Damals von George Harrison maßgeblich organisiert und zwar kurz nach der Trennung der Beatles. Das war für alle Boomer eine Sensation und ich habe das Konzert immer noch auf meiner Playlist. Durch meine Familie und Q-FINITY habe ich sehr gute Kontakte nach Indien und dort ist auch Ravi Shankar ein sehr geachteter und prominenter Musiker. Leide sind beide, sowohl George als auch Ravi nicht mehr unter uns.

  15. Jessy
    Jessy sagte:

    Stolpersteine – Kapitel 1–6

    • Im EPUB steht noch der frühere Titel „Boomers Live. Die frühen Jahre“. Falls The Winning Gents – Freundschaft und Rock ’n’ Roll bereits der endgültige Titel ist, müsste das im Buchsatz noch geändert werden.

    • Kapitel 5 heißt „Der Bhola Zyklon, die Musiker und das erste Benefizkonzert.“ → korrekt wäre „Bhola-Zyklon“ mit Bindestrich.

    • Kapitel 6: „The Moo , und dessen Freunde“ → Leerzeichen vor dem Komma entfernen: „The Moo, und dessen Freunde“.

    • Die ersten vier Kapitel erklären die Familien und Hintergründe sehr ausführlich. Für mich ist das grundsätzlich interessant, bremst den Einstieg aber etwas. Ich würde prüfen, ob an einzelnen Stellen gekürzt werden kann, ohne etwas Wichtiges über die vier zu verlieren.

    • Kapitel 5 enthält viele historische Informationen hintereinander. Inhaltlich spannend, aber hier hatte ich stellenweise eher das Gefühl, einen zeitgeschichtlichen Bericht als einen Roman zu lesen. Eine etwas engere Anbindung an die Gents könnte den Lesefluss verbessern.

    • Manche Informationen werden mehrfach oder sehr ausdrücklich erklärt. Gerade bei regionalen beziehungsweise zeitgeschichtlichen Details würde ich dem Leser gelegentlich etwas mehr zutrauen und nicht alles erläutern.

    Das sind für mich bisher keine großen Baustellen, sondern Punkte, über die ich beim Lesen gestolpert bin.

    Antworten
    • Pete Muller
      Pete Muller sagte:

      Danke für deine Kommentare bis hierhin. Besonders die Titelkorrektur muss ich im Veröffentlichungsprogramm an einer anderen Stelle vornehmen. Das ist mir deshalb nicht aufgefallen. Ich tendiere zu The Winning Gents, weil Boomer leider zunehmend negativ wahrgenommen wird. Wie seht ihr das?

    • Denise
      Denise sagte:

      Also ich würde hier tatsächlich den Titel „The Winning Gents“ verwenden.
      Boomers Live, wie er ja aktuell heißt, würde mich jetzt wohl eher nicht dazu animieren, das Buch lesen zu wollen. Schwer zu erklären – ich sehe ein Buch, den Titel, das Cover und meist ist das schon das erste, was mich ansprechen und neugierig machen muss. Danach ist das erste Bauchgefühl zum Buch schon entstanden und ich lese dann den Klappentext. Sagt er mir auch zu, würde ich das Buch lesen wollen.

      „The Winning Gents“ klingt für mich ansprechender, aufgeweckter, spannender.

  16. Dieter
    Dieter sagte:

    Ich hab – mit Unterbrechungen – das Buch mit Begeisterung gelesen.
    Das Festmachen an der Region ermöglicht das bravouröse Wortspiel mit den „Winning Gents“! Wenn man einmal in die Story eingestiegen ist – und da geht schnell! – MUSS man einfach immer weiter lesen. Es geht um Musiker, dann sind natürlich auch detaillierte Kommentare zu den Konzerten obligatorisch. Die eingestreuten Gags lockern das Ganze auf. Bei Lamprecht und Ernst stand ich bis zum Schluss auf der Leitung, es sind halt regionale Witzfiguren. Aber zum Schluss wird das ja geklärt, dass ist die Erwähnung der Namen von Beginn an ein weiterer Neugierfaden.

    Kleinere Fehler in der Grammatik: da bin ich gerade dabei, die in der aus EPUB generierten PDF-Datei zu kommentieren, kommt vermutlich nächste Woche.
    Mein Lieblingscharakter ist Steffi. Das liegt zum Teil daran, dass ich mir die Spitznamen der vier Väter nicht merken konnte. Dadurch haben die Vier einen persönlichen ganz kleinen Minuspunkt bekommen, den sie sicher nicht verdient haben. Sonst wäre die Wahl des Lieblingscharakters nicht so leicht gewesen.
    Der Titel des Romans ist Programm, der zeigt ganz deutlich den Charakter der Story und den Blickwinkel auf die 70er Jahre auf. Im EPUB steht ja auch als Untertitel „Die frühen Jahre“, das lässt auf mehr hoffen.

    Antworten
    • Pete Muller
      Pete Muller sagte:

      Danke für deine Bewertung, Dieter. Das mit Lambrecht und Ernst war so ein Witz aus meiner Jugend, der dafür gesorgt hat, dass die beiden oft mit dabei waren. Das du so lange gerätselt hast freut mich, das war auch so gedacht. Steffi war mir immer ein sehr lieber Charakter, wobei ich auch Frankie immer wieder gerne zugehört habe. Deine Korrekturen arbeite ich noch ein, wobei ein Korrektor nach der dir vorliegenden Fassung noch einmal über den Text gegangen ist. Wahrscheinlich wird The Winning Gents Anfang November erscheinen. Darauf, wie es dann weitergeht, bin ich auch gespannt.

    • Pete Muller
      Pete Muller sagte:

      Ein Ortsgespräch waren 20 Pfennig und Ferngespräch waren 30 Pfennig und dann ging es weiter. Ich weiß jetzt aber nicht, ob es nach Berlin nur 20 Pfennig waren, weil Berlin evtl. den Sonderstatus Ortsgespräch hatte. Ich glaube aber nicht, dass die Technik das damals handeln konnte.

    • Dieter
      Dieter sagte:

      Ja richtig. Nah und Fern waren sehr unterschiedlich. Tatsächlich kann ich mich erinnern, sogar 5-Mark-Stücke gesammelt zu haben, als ich in meiner Ausbildung (Ende der 70er) 200 km von zuhause entfernt war. Dann gab es es irgendwann den „Mondscheintarif“, da standen ab 22:00 lange Schlangen vor den Telefonzellen.

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